Radwandern

Im Rahmen der Breitensportförderung bieten wir von April bis Oktober einmal im Monat, und zwar meist am 1. Sonntag, eine Radwanderung an. Gefahren werden ca. 40 – 50 km; die Streckenführung und das Tempo richten sich nach dem Wetter und der Kondition bzw. dem Alter der Teilnehmer. Eine gesellige Mittagsrast ist ebenfalls eingeplant. Es gilt die Devise: „Keiner wird überfordert – wir fahren gemeinsam los und kommen gemeinsam an!“

 

Die Radtouren starten – je nach Tourenverlauf – in verschiedenen Rheingauer Orten. Die genauen Abfahrtszeiten und der Treffpunkt werden rechtzeitig per E-Mail bekannt gegeben.

Hans-Jürgen Voges organisiert jährlich eine mehrtätige Radtour, wobei ein Begleitbus u.a. den Gepäcktransport übernimmt.

Radwandern ist eine beliebte Radsportart und ein fester Bestandteil unserer Vereinsphilosophie. In einer Gruppe mit Gleichgesinnten gemütlich Fahrrad zu fahren ist ein Genuss. Gerne nehmen wir Anregungen und Ideen von Teilnehmern entgegen.

Bilder Ausfahrten

Über diesen externen Link sind Bilder der Jahresfahrten sowie anderer Ausfahrten erreichbar.

 

Mehr Info und Anmeldung bei: Hans-Jürgen Voges, hans-juergen[at]rsv-eltville.de

Jahresfahrt der Radwanderergruppe nach Südtirol 2015

Nach Südtirol führte in diesem Jahr die Radreise der Radwanderergruppe des RSV Eltville. Von dem Standorthotel in Prad am Stilfserjoch erkundeten die Radlerinnen und Radler bei herrlichem Sonnenschein den Vinschgau mit seinen schneebedeckten Gipfeln, den blühenden Wiesen, klaren Gebirgsflüssen und wunderschönen Seen.

Der Etschradweg vom Reschensee nach Meran führt entlang der jungen Etsch, die hier übermütig von Stein zu Stein springt und sich in tiefe Schluchten in das Gebirge gegraben hat. Vorbei an endlosen Apfelplantagen ging es weiter nach Meran. Die nächste Radtour begann in St. Leonhard. Entlang des Passeier rollten die Fahrräder bis Meran, wo der Fluss in die Etsch mündet. Weiter ging es auf dem Deich-Radweg bis Bozen. Am nächsten Tag führte die Radtour vom Ofenpass in breiten Serpentinen hinunter bis in den Ort Santa Maria und zurück nach Prad.

Bei der "Obervinschgauer Kulturrunde" wurde Schloss Churburg mit seiner Rüstkammer und seinem märchenhaften Arkadenrundgang besichtigt. Danach radeltet die Gruppe nach Glurns, bekannt für seine historische Altstadt und die mächtige Stadtmauer. Am letzten Tag stand der Besuch des Klosters Marienberg, des höchsten Benediktinerklosters Europas, auf dem Programm. Bei dem Besuch einer kleinen Käserei in Schleis erhielten die Rheingauer Besucher einen Einblick in das Leben der Menschen im Vinschgau. Und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, bei einem Tiroler Abend und einem guten Glas Lagreiner.